SPD-Kreisverband Neuburg/Donau-Schrobenhausen
Astrid Welter-HerzbergerEin herzliches Grüß Gott!
Schön, dass Sie sich über die Kreis-SPD informieren wollen.
Wir freuen uns über Ihr Interesse an unseren Informationen. Hier erfahren Sie zum Beispiel, wer unsere Mandatsträger sind, welche Politik wir machen und auch, wann unser Bürgerbüro für Sie geöffnet hat.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern und Surfen und hoffen, dass Sie die Informationen finden, die Sie erwarten.
Anregungen, Wünsche oder Kritik können Sie direkt per e-Mail an uns schicken. Gerne nehmen wir auch mit Ihnen Kontakt auf, wenn Sie das wünschen. Wir freuen uns über jede Art der Rückmeldung von Ihnen.
Vielen Dank für's Vorbeischau'n!
Ehekirchen. ( ). Die SPD-Bundestagsabgeordnete Gabriele Fograscher, die auch stellvertretende Vorsitzende der bayerischen SPD-Landesgruppe im Deutschen Bundestag ist, war wieder auf Informations-Tour im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen. Die Bundestagsabgeordnete aus dem Donau-Ries betreut den Landkreis Neuburg-Schrobenhausen für die SPD mit. Diesmal besuchte sie Betriebe und die Gemeinde Ehekirchen.
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Veröffentlicht am 22.07.2010
Neuburg ( ). Die SPD-Bundestagsabgeordnete Gabriele Fograscher, die auch stellvertretende Vorsitzende der bayerischen SPD-Landesgruppe im Deutschen Bundestag ist, kam ins Neuburger Handwerkerhaus zu einem Dialog mit Kreisinnungsmeister Josef Weidmann und den Innungsobermeistern. Mit dabei war auch HWK-Geschäftsführerin Petra Reiter, SPD-Orts- und Fraktionsvorsitzender im Stadtrat Horst Winter und stellvertretender Landrat Michael Kettner.
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Veröffentlicht am 20.07.2010
Der frühere Stadtrat und Ortsvorsitzende der Neuburger SPD, Rudolf Dehn, wurde nun im Alten Friedhof in Neuburg zu Grabe getragen. Für die Stadt Neuburg und den SPD-Ortsverein Neuburg würdigte 3. Bürgermeister Horst Gutjahr die Lebensleistung des Verstorbenen.
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Veröffentlicht am 17.07.2010
Der SPD-Ortsverein Neuburg übergab während des Mulit-Kulti-Fests am letzten Wochenende auf dem Volksfestplatz im Neuburger Ostend einen WM-Fußball an den Bürgerverein Ostend für die Jugendlichen aus dem Stadtviertel. SPD-Ortsvereinskassier Robert Haack übergab den Ball an Stadtteilmanager Jürgen Stickel im Beisein von Mitgliedern des Orts- und Kreisvorstands der Sozialdemokraten.
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Veröffentlicht am 12.07.2010
„31 Sitzungen allein in diesem Halbjahr im Stadtrat und in den Ausschüssen, die kürzeste etwa eine Stunde, die längste fast fünf Stunden“, so leitete SPD-Ortsvorsitzender und Stadtrat Horst Winter seinen Bericht aus dem Stadtrat bei der letzten Mitgliederversammlung der Neuburger Sozialdemokraten ein. Er machte damit deutlich, welche Belastung ein ehrenamtliches Mandat im Stadtrat und auch im Kreistag mit sich bringt.
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Veröffentlicht am 10.07.2010
Die Neuburger SPD und ihre Stadtratsfraktion trauern um den früheren Stadtrat und Ortsvorsitzenden der Neuburger SPD, Rudolf Dehn. Er verstarb im Alter von 84 Jahren. Der jetzige SPD-Orts- und Fraktionsvorsitzende im Stadtrat, Horst Winter, seine Vertreter im Ortsvorstand, Jakob Licht und Ralph Bartoschek und Karl-Heinz Katzki als stellvertretender Vorsitzender der Stadtratsfraktion würdigten Dehn, der neben Stadtrat und Parteifunktionär auch lange Jahre dem Gesamtbetriebsrat von Eternit angehörte und in der Firma auch Aufsichtsrat für die Arbeitnehmerseite war. Als geradlinigen Kommunalpolitiker, der an seinen Überzeugungen festhielt, würdigten Winter und SPD-Bundeswahlkreisvorsitzender Michael Kettner den Verstorbenen.
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Veröffentlicht am 08.07.2010
Kommunalpolitischer Sommerempfang
mit Klaus Wowereit
Regierender Bürgermeister Berlins und stv. Parteivorsitzender der
Sozialdemokratischen Partei Deutschlands
am Sonntag, 25. Juli 2010, 14:00 Uhr
Viva Vita Tagungshaus
Gartenstraße 57
85354 Freising
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Veröffentlicht von SPD Oberbayern am 23.07.2010
Staatsregierung darf nicht nur zusehen
Zur Zukunft der Mehrgenerationenhäuser teilt die Vorsitzende der bayerischen SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 plus und Rosenheimer Bundestagsabgeordnete Angelika Graf mit:
Familienministerin Schröder will die Förderung für Mehrgenerationenhäuser auslaufen lassen. In ihrem Antwortschreiben teilt sie mit, es müsse ein „frommer Wunsch bleiben“, dass die Mehrgenerationenhäuser aus eigener Kraft finanziert werden könnten. Eine Weiterfinanzierung durch den Bund sei aus haushaltsrechtlichen Gründen nicht möglich.
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Veröffentlicht von SPD Oberbayern am 23.07.2010
Zu den Äusserungen der Drogenbeauftragten der Bundesregierung,
Mechthild Dyckmans (FDP), zum bundeseinheitlichen
Nichtraucherschutz erklärt die zuständige Berichterstatterin
der SPD-Bundestagsfraktion Angelika Graf:
Der Bund muss von seiner Gesetzgebungskompetenz im
Gesundheitsschutz oder im Arbeitsschutz Gebrauch machen, um
einen einheitlichen Nichtraucherschutz in Deutschland zu
schaffen. Es gibt keinen ernst zu nehmenden Zweifel daran, dass
dies verfassungsgemäss wäre.
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Veröffentlicht von SPD Oberbayern am 23.07.2010
Zur Diskussion um die Hausarztverträge erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der bayerischen SPD-Landesgruppe im Bundestag, Angelika Graf MdB:
„Horst Seehofer hat in Berlin zusammen mit CDU und FDP für die faktische Zerschlagung der Hausarztverträge gestimmt. Jetzt gibt er in München den Retter der Hausärzte. Das ist ein übles Doppelspiel mit dem Vertrauen der Hausärzte und der Patienten. Ich hoffe, dass Herr Seehofer ernsthaft erkannt hat, dass seine Zustimmung zum schwarz-gelben Gesundheitskompromiss ein schwerer Fehler war.
Wir müssen die Hausärzte als Lotsen im Gesundheitswesen stärken. Der von der SPD unter Ulla Schmidt eingeschlagene Weg in die hausarztzentrierte Versorgung ist richtig und darf nicht von Schwarz-Gelb beendet werden. Dieser Weg kostet zwar zunächst Geld, denn zusätzliche ärztliche Pflichten müssen auch zusätzlich vergütet werden. Mittel- und langfristig sind aber Kosteneinsparungen zu erwarten, denn unnötige Doppel- und Mehrfachuntersuchungen entfallen.
Die Hausarztzentrierte Versorgung bringt auch für die Patienten zahlreiche Vorteile wie kürzere Wartezeiten, die Vermeidung von Doppeluntersuchungen, Abendsprechstunden für Berufstätige, Qualitätsmanagement sowie Bonusleistungen bis hin zum Verzicht auf Zuzahlungen.
Man kann nicht erst vor Hausärztemangel und der Zukunft der ländlichen Versorgung warnen und anschließend das Berufsbild unattraktiver machen wollen. Die Streitkoalition muss sich jetzt schnell auf eine verlässliche Perspektive für die Hausärzte und das Hausarztmodell einigen.“
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Veröffentlicht von SPD Oberbayern am 21.07.2010