SPD-Kreisverband Neuburg/Donau-Schrobenhausen
Astrid Welter-HerzbergerEin herzliches Grüß Gott!
Schön, dass Sie sich über die Kreis-SPD informieren wollen.
Wir freuen uns über Ihr Interesse an unseren Informationen. Hier erfahren Sie zum Beispiel, wer unsere Mandatsträger sind, welche Politik wir machen und auch, wann unser Bürgerbüro für Sie geöffnet hat.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern und Surfen und hoffen, dass Sie die Informationen finden, die Sie erwarten.
Anregungen, Wünsche oder Kritik können Sie direkt per e-Mail an uns schicken. Gerne nehmen wir auch mit Ihnen Kontakt auf, wenn Sie das wünschen. Wir freuen uns über jede Art der Rückmeldung von Ihnen.
Vielen Dank für's Vorbeischau'n!
Donnerstag, den 26. Januar 2012 in Neuburg, Hotel-Gasthof Kieferl (Eybstraße), Beginn: 19.30 Uhr
Veröffentlicht am 22.01.2012
„Die verbalen Entgleisungen von Herrn Lengler suchen in unserem Landkreis schon ihresgleichen“ kommentierte die SPD Kreisvorsitzende Astrid Welter-Herzberger den Artikel vom Wochenende in der Schrobenhausener Zeitung. Er gesellt sich nahtlos zu der Äußerung des CSU Kreisvorsitzenden „die Verhinderer in der Politik müssen weg“ – wie immer er das auch gemeint haben mag.
Veröffentlicht am 22.12.2011
Wie jedes Jahr lud die Neuburger SPD Mitglieder und Freunde mit ihren Angehörigen zur Jahresabschlussfeier. Heuer ist es SPD-Ortsvorsitzenden und 3. Bürgermeister Horst Winter gelungen, den Vizepräsidenten und langjährigen SPD-Fraktionsvorsitzenden des bayerischen Landtags, MdL Franz Maget, als Redner zu „verpflichten“. Maget nahm auch die Ehrungen langjähriger und verdienter Mitglieder vornehmen.
Veröffentlicht am 07.12.2011
Neuburg (). Die SPD-Stadtratsfraktion Neuburg hat in einer Sitzung im SPD-Bürgerbüro im Ostend ihre Anträge zum Haushalt 2012 der Stadt Neuburg beraten und beschlossen. SPD-Fraktionsvorsitzender Karl-Heinz Katzki und sein Stellvertreter, 3. Bürgermeister Horst Winter, haben die Anträge bereits an das Rathaus weiter geleitet. Neben kleineren Projekten geht es den Sozialdemokraten auch um eine Steigerung der Attraktivität der Stadt, auch für Touristen.
Veröffentlicht am 06.12.2011
Die mittelständische Firma Leinfelder hat sich im Bereich der Papierproduktion zu einem Globalplayer entwickelt. Sowohl am Standort Schwedt als auch in Schrobenhausen wird bei der Produktion in erheblichem Umfang auf Recycling gesetzt wie sich bei einem Firmenbesuch die SPD-Kreisvorsitzende Astrid Welter-Herzberger, der Umweltreferent des Schrobenhausener Stadtrates Peter Mießl und der Bundestagsabgeordnete Ewald Schurer überzeugen konnten.
In der 164jährigen Firmengeschichte hat sich die Firma Leinfelder zu einem beachtlichen Arbeitgeber im Schrobenhausener Land entwickelt. Hinzukommt, dass sich in der Belegschaft sehr viele Absolventen der Mittel- und Realschule befinden.
Veröffentlicht am 25.11.2011
Kleinhohenried (). SPD-Kreisvorsitzende Astrid Welter-Herzberger konnte mit Dr. Werner Widuckel (ehemaliger Audi-Personalvorstand und langjähriges SPD-Mitglied) als Referent für das Thema „Ausbildung für die Jugend – Zukunft der Arbeit“ dem interessierten Auditorium, bestehend aus Kreisdelegierten der Sozialdemokraten, Elternbeiräten und Vertretern des Jugendzentrums, einen profunden Kenner der vielschichtigen Materie präsentieren. Die Tatsache, dass einfache Jobs immer weniger werden, und die Problematik „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ zogen sich wie ein roter Faden durch den Abend.
Veröffentlicht am 24.11.2011
Die Rosenheimer Bundestagsabgeordnete Angelika Graf
(SPD) besuchte im Rahmen der Grünen Woche in Berlin
auch den Stand von „Brot für die Welt“. Thema ist in diesem
Jahr vor allem der nachhaltige Konsum. Besucherinnen und
Besucher können ihren „ökologischen Fußabdruck“ messen
und ihr Einkaufsverhalten hinterfragen. Mit fair gehandelten
Produkten fand dann gemeinsam mit ihrer SPD-Kollegin Dr.
Bärbel Kofler MdB aus Traunstein die Kochaktion von Brot
für die Welt mit „flächenreduziertem Kochen“ statt.
Infos zum „flächenreduzierten Kochen“ und einen
„Ernährungsflächenrechner“ gibt es im Internet unter
http://www.brot-fuer-diewelt.
de/ernaehrung/4514_9062_DEU_HTML.php
Veröffentlicht von SPD Oberbayern am 25.01.2012
Die Rosenheimer Bundestagsabgeordnete Angelika Graf (SPD) kritisiert Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) für dessen Personalpolitik. Dabei geht es der Abgeordneten sowohl um den Stellenzuwachs im Ministerium als auch die Besetzung mit FDP-Mitgliedern.
Die Zahl der Abteilungen im Ministerium steigt laut Graf unter der FDP-Führung von drei auf fünf. Die neue Abteilung „Planung und Kommunikation“ soll ein langjähriger Berater der FDP-Bundestagsfraktion führen. Dessen bisherige Abteilungsleiterstelle wird mit einer ehemaligen Unternehmensberaterin mit FDP-Parteibuch besetzt, berichtet Graf. Die künftige Leiterin der neuen, beim Entwicklungsministerium angesiedelten „Servicestelle für bürgerschaftliches Engagement“ – die FDP-Politikerin Gabriela Büssemaker – soll sogar bereits vor dem Beginn des offiziellen Bewerberauswahlverfahrens eine Zusage erhalten haben. Der ehemalige FDP-Ortsvereinsvorsitzende Tom Pätz wurde laut Graf in der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) als Vorstandsmitglied untergebracht, sein Vertrag sofort entfristet – ihm wurde dann vorgeworfen, im Amt Luxus-Dienstwagen und First-Class-Reisen zu nutzen.
„Ich habe das Gefühl, dass die FDP angesichts ihrer Umfragewerte derzeit versucht, so viele ihrer Mitglieder wie möglich dauerhaft auf Kosten der Steuerzahler versorgen zu lassen. Da ist dann auch die Bundeskanzlerin gefragt, die Regierung nicht zu einem Selbstbedienungsladen für die FDP verkommen zu lassen“, fordert Graf. Überhaupt sei es etwas merkwürdig, dass Niebel zwei neue Abteilungen in dem Ministerium schaffe, zumal die FDP das Ministerium vor der Wahl ja eigentlich abschaffen wollte. Es schade der deutschen Entwicklungspolitik, wenn es bei der Stellenbesetzung nur um das Parteibuch, nicht aber um Erfahrungen im Bereich der Entwicklungspolitik gehe.
Ohnehin sei die Bilanz von Niebel bisher wenig erfreulich. „Er bricht die internationale Zusage der Bundesregierung, die Mittel für die Entwicklungsarbeit auf 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens bis 2015 zu erhöhen. Hier wäre eigentlich auch die Bundeskanzlerin aufgefordert, einzuschreiten. Immerhin hat sie sich auf internationalen Konferenzen und daheim für diese Zusage feiern lassen“, kritisiert Graf. Zuletzt habe die Quote in 2010 nur bei 0,39 Prozent gelegen und damit schon weit hinter der für das Jahr festgelegten Quote. Seitdem habe es keine wirkliche Besserung gegeben.
Veröffentlicht von SPD Oberbayern am 25.01.2012
Die Rosenheimer Bundestagsabgeordnete Angelika Graf
(SPD) ließ es sich nicht nehmen, bei ihrem Besuch der
Grünen Woche am Stand des Wachinger Hofes aus Bad
Feilnbach vorbeizuschauen. Christian Eder, der auch
Vorsitzender des südostbayerischen Verbandes der Obstund
Kleinbrenner ist, präsentierte der
Bundestagsabgeordneten das reichhaltige Angebot des Bio-
Bauernhofes, der die Früchte seines großen Obstgartens
nicht nur für Marmelade und Kuchen, sondern auch edle
Obstbrände und Liköre verwendet. Der Familienbetrieb, der
auch Ferienwohnungen anbietet, nutzt die Grüne Woche, um
in der Hauptstadt auf die Obstbrände aus Altbayern
aufmerksam zu machen.
Veröffentlicht von SPD Oberbayern am 24.01.2012
"Aus meinen Gesprächen mit Sparkassen und Genossenschaftsbanken in Erding und Ebersberg und vor allem aus meinen Bürgersprechstunden wird klar: Die Finanz- und Wirtschaftskrise der letzten drei Jahre hat viele Verbraucherinnen und Verbraucher verunsichert, wie sie ihr Erspartes anlegen können.", so Ewald Schurer, Haushaltspolitiker der SPD-Bundestagsfraktion. "Die Bundesregierung muss hier endlich Abhilfe schaffen. Denn Verbraucherschutz bedeutet auch transparente Finanzberatung."
Die SPD-Bundestagsfraktion setzt sich dafür ein, die alternative Honorarberatung zu stärken. Diese ist nicht bestimmten Finanzprodukten sondern nur dem Kunden verpflichtet, im Sinne eines besseren Verbraucher- und Anlegerschutzes. Da es bisher weder ein einheitliches Berufsbild, noch einen Sachkundenachweis, keine Berufshaftpflichtversicherung und keine Aufsicht gibt, legt die SPD heute dem Bundestag einen Gesetzantrag zur Stärkung der unabhängigen Honorarberatung vor. "Damit ist ein wichtiger Schritt getan. Die Sicherheit der Verbraucherinnen und Verbraucher muss endlich wieder im Mittelpunkt der Finanzberatung stehen.", so Ewald Schurer, Haushaltspolitiker der SPD-Bundestagsfraktion.
Bisher herrscht in Deutschland die provisionsbasierte Finanzberatung vor, das heißt für die gezielte Vermittlung eines bestimmten Anlageprodukts erhalten Makler eine extra Vergütung. Viele Verbraucherinnen und Verbraucher glauben irrtümlich, eine Provisionsberatung sei kostenlos. Dabei sind die versteckten Kosten bei der Provisionsvermittlung teilweise enorm. Ewald Schurer: "Ausgewählte Finanzprodukte werden verstärkt zum Ziele der Gewinnmaximierung der Geldinstitute vertrieben und die Bundesregierung sieht tatenlos zu. Dieses Problem darf nicht einfach dem Markt überlassen werden."
Veröffentlicht von SPD Oberbayern am 24.01.2012